Auch für diese Spielzeit ist Erwin Kohlund als Regisseur engagiert worden. Neu wurde das bildhafte Element durch tänzerische Einlagen zunehmend betont. Es gab ein paar Neukompositionen, und eine elektronische Orgel sollte das Zusammenspiel der Sänger mit der Orgel vereinfachen, was nur zum Teil befriedigte. Aufgrund unserer klimatisch bedingten kurzfristigen Temperaturschwankungen funktionierte das Instrument nur teilweise. Gemäss einem Beschluss von 1930 hätte man 1975 wieder spielen sollen, doch der Vorstand der Welttheatergesellschaft fand es für richtig, eine Pause einzuschalten, um den grossen Wandel der Zeit und Calderóns Welttheater zu überdenken.
Der Meister (Emil Rief) verteilt die Rollen, links und rechts auf dem Podest die beiden "Büchsenfrauen".