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| 3/14/2006 |
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| Einsiedeln Tourismus an der ITB Berlin |
Region Einsiedeln warb an der grössten internationalen Tourismus-Messe der Welt
Bis am vergangenen Sonntag fand in Berlin die internationale Tourismus-Börse (ITB) statt, wo sich am Stand von Einsiedeln Tourismus (ET) nebst Geschäftsführer Urs Raschle und seinen Mitarbeitern auch drei Vertreter der Einsiedler Welttheatergesellschaft den Fragen eines vielseitig interessierten Publikums stellten. Auch der Schweizer Botschafter Arnold besuchte seine Landsleute in den Berliner Messehallen.
● VON ANTON G. SCHLUMPF
Kein Wunder, scharten sich die Besucher der internationalen Tourismus-Börse Berlin (ITB) um den Stand von Einsiedeln Tourismus, hatten Tourismusdirektor Urs Raschle, Rolf Marty (impuls-event.ch), Martin Kälin (all-events.ch) und die drei Vertreter der Welttheatergesellschaft «Fabelwesen» Toni Schönbächler vom Vorstand, «Calderon» Pater Kassian Etter und «El Mundo» Gerlinde Schlumpf doch viel Spannendes anzu-bieten. Am Messestand – symbolischerweise nicht ganz unzufällig von zwei spanischen Ausstellern flankiert – wurde nebst verschiedenen Flyers mit interessanten Informationen über die Region um das Klosterdorf auch mehrere Auftritte der kleinen Welttheatertruppe geboten. Mit einer Kurzfassung des «Einsiedler Welt-theaters» wurde den vielen Zuschauern Geschichte und Handlung der Hürlimannschen Version aus dem Jahre 2000 etwas näher gebracht und auf die kommende Theatersaison 2007 hingewiesen.
Die Präsenz der Region Einsiedeln an der ITB Berlin kommt nicht von ungefähr. Raschle hatte vergangenen Herbst den «Milestone», den begehrten Oscar des Schweizer Tourismus verliehen bekommen und wurde deshalb anfangs dieses Jahres von Messe Berlin zur Teilnahme an dieser ITB, der mit über elf Tausend Ausstellern aus 180 Ländern und weit mehr als 130 Tausend Besuchern weltgrössten Touristikmesse einge-laden, was er aus nahe liegenden Gründen gerne annahm.
Einsiedeln Tourismus tut etwas
Die Teilnahme von Einsiedeln Tourismus an dieser ITB, so Raschle, kann der Zusammenarbeit mit Kultur-Reiseveranstaltern im Ausland nur förderlich sein. Durch die vielen geknüpfte Kontakte im Verlaufe dieser Veranstaltung, sowie das Interview mit einem regionalen Radiosender würden solche Aussichten enorm gesteigert. |
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